Panorama-Wellness als Teil der Architektur des Resorts
Noch vor einigen Jahren wurde Wellness in Hotelprojekten vor allem als eine Ansammlung einzelner Einrichtungen wahrgenommen – Schwimmbad, Sauna, Dampfbad, mehrere Massageräume und ein Bereich zum Entspannen.
In den heutigen Resorts ändert sich diese Vorstellung jedoch allmählich. Wellnessbereiche befinden sich auf Hoteldächern, ragen aus Hanglagen hervor, öffnen sich zum Tal hin oder schließen über die Wasseroberfläche optisch an den fernen Horizont an. Dabei geht es nicht nur darum, eine attraktive Kulisse für Fotos zu schaffen. Panorama-Wellnessbereiche tragen zunehmend zur architektonischen Identität des Resorts bei.
Der Grund für diese Veränderung ist recht einfach. Heutzutage kauft der Hotelgast nicht nur eine Unterkunft und die Möglichkeit, das Spa zu nutzen. Er sucht ein Erlebnis, das mit einem bestimmten Ort verbunden ist. Gerade der Wellnessbereich kann eine sehr natürliche Möglichkeit bieten, die umliegende Landschaft aktiv einzubeziehen.
Wellness ist kein separater Raum mehr. Es wird Teil des Hotelkonzepts
Anstelle eines traditionellen Spas, das hauptsächlich aus Behandlungsräumen und einem Poolbereich besteht, tauchen in Hotelprojekten immer komplexere Wellnessprogramme auf, die verschiedene Bereiche des Resorts einbeziehen. Dazu gehören Hydrotherapie, Saunen, Fitness, Yoga, Outdoor-Aktivitäten und verschiedene Arten von Entspannungsbereichen. Damit verändert sich auch die Rolle des Architekten.
Wellness kann nicht mehr einfach in einem Teil des Grundrisses untergebracht werden, der bei der Planung des Hotels ungenutzt geblieben ist. Grundlegende Entscheidungen müssen bereits in einer frühen Phase des Projekts getroffen werden:
– wo der Gast zum ersten Mal mit der Landschaft in Kontakt kommt,
– in welche Richtung die Wasseroberfläche ausgerichtet sein wird,
– welche Teile des Wellnessprogramms den Panoramablick nutzen sollen und welche hingegen ein höheres Maß an Privatsphäre benötigen,
– wie der Wellnessbereich an die Hotelzimmer, den Außenbereich und die umliegende Landschaft anschließen wird,
– wie sich die einzelnen Bereiche während des Aufenthalts des Gastes nach und nach öffnen werden.
Ein durchdachtes Wellnesskonzept beginnt daher nicht mit der Auswahl einer bestimmten Sauna oder der Entscheidung für eine bestimmte Pooltechnologie. Seine Grundlagen werden bereits bei der Entwicklung des städtebaulichen und architektonischen Konzepts des gesamten Resorts gelegt.
Die Landschaft als eines der Materialien der Architektur
Im Panorama-Wellnessbereich ist die Aussicht nicht nur eine angenehme Folge der Verwendung großer Glasflächen. Sie kann zu einem vollwertigen Bestandteil der Komposition werden, ähnlich wie Licht, Wasser oder die verwendeten Materialien.
Der Architekt arbeitet mit dem Berghorizont, dem Blick ins Tal, auf die Küste, den Wald oder die Wasserfläche und bestimmt, zu welchem Zeitpunkt, von welchem Ort aus und auf welche Weise der Gast die Umgebung sehen wird.
Ein Beispiel für diesen Ansatz ist das Hotel Milla Montis in den Dolomiten. Der Blick auf das Bergpanorama ist hier nicht nur den Hotelzimmern vorbehalten. Auch die Bar, das Restaurant und das Spa sind darauf ausgerichtet. Das Studio Peter Pichler Architecture beschreibt die einzelnen Ausblicke auf die umliegende Landschaft als Bilder, die von der Architektur gerahmt werden.
Das Gebäude selbst versucht also nicht, eine weitere Attraktion vor der Landschaft zu schaffen. Im Gegenteil, ihre Aufgabe ist es, die Landschaft selbst zum zentralen visuellen Erlebnis zu machen.
Die Aussicht ist nicht nur ein ästhetischer Mehrwert
Dieser Ansatz findet auch in der Umweltpsychologie Unterstützung.
Eine 2025 veröffentlichte Metaanalyse wertete die Ergebnisse von 28 Studien aus, die die Wirkung des Blicks auf die Natur durch Fenster untersuchten. Insgesamt zeigten die Ergebnisse einen positiven Zusammenhang mit dem Wohlbefinden, darunter ein geringeres Stressniveau, einen positiveren emotionalen Zustand und einige günstige physiologische Indikatoren. Gleichzeitig weisen die Autoren darauf hin, dass das Ausmaß dieser Effekte von Studie zu Studie erheblich variierte.
Für die Wellness-Gestaltung ist jedoch vor allem das Prinzip selbst wichtig. Wenn ein Spa dem Gast helfen soll, langsamer zu werden, die Menge der Reize aus der Umgebung zu reduzieren und ein regenerationsförderndes Umfeld zu schaffen, kann der Kontakt mit der Natur eines der Instrumente sein, die zu diesem Ziel beitragen.
Panoramaverglasungen müssen daher nicht nur als markantes Designelement fungieren. Sie kann zu einem funktionalen Bestandteil des gesamten Wellness-Erlebnisses werden.
Der Pool als visuelle Verbindung zum Horizont
Eines der markantesten Elemente, mit denen man in einem Panorama-Wellnessbereich arbeiten kann, ist das Wasser.
Ihre Fähigkeit, die Umgebung, den Himmel und das Licht zu reflektieren, ermöglicht es, eine Verbindung zwischen Architektur und Landschaft herzustellen, die mit anderen Materialien nur schwer zu erreichen ist.
Ein eindrucksvolles Beispiel ist das Hotel Hubertus in Südtirol. Im Rahmen der Erweiterung des Resorts entwarf das Studio NOA hier einen 25 Meter langen, über das Tal hinausragenden Pool, der gleichzeitig den ursprünglichen und den neuen Teil des Hotels miteinander verbindet. Dank der versteckten Kanten und der dunklen Verkleidung erweckt die Wasserfläche den Eindruck, als würde sie direkt in die umliegende Landschaft übergehen. Die verglaste Vorderseite verstärkt dieses Gefühl der Offenheit noch.
Der Pool ist hier kein der Architektur hinzugefügtes Element.
Er ist in Bezug auf Konstruktion, Grundriss und die resultierende visuelle Wirkung ein integraler Bestandteil der Architektur. Noch deutlicher zeigte sich dieses Prinzip in der nächsten Phase desselben Resorts – dem Wellness-Hub of Huts. Die neue Plattform ist etwa 15 Meter über dem umliegenden Gelände aufgehängt, und die Saunen, Whirlpools, der Pool und die Entspannungsbereiche sind so angeordnet, dass sie den Gästen unterschiedliche Ausblicke auf die Berge bieten. Die unterschiedliche Ausrichtung der einzelnen Volumen ermöglicht es, die umgebende Landschaft in einem Bereich von 360° wahrzunehmen.
Das Panorama ist hier also nicht nur eine Ergänzung des Wellnessprogramms. Es ist einer der Hauptfaktoren, nach denen seine Raumaufteilung gestaltet wird.
Ein Infinity-Pool muss vor allem den spezifischen Standort berücksichtigen
Der Infinity-Pool ist in den letzten Jahren fast zum Symbol für Luxusresorts geworden. Die bloße Realisierung eines Überlauf-Randes schafft jedoch für sich genommen kein Panorama-Wellness.
Entscheidend ist, wie die Wasseroberfläche, der umliegende Horizont und die Position des Menschen miteinander interagieren. Der Überlauf, also der Negative-Edge-Rand, erzielt die stärkste visuelle Wirkung, wenn er sich auf natürliche Weise an die Komposition der umgebenden Landschaft anschließt – zum Beispiel an die Meereslinie, einen Bergrücken oder ein entferntes Tal.
Dieses Prinzip zeigt das Mohr Life Resort im österreichischen Lermoos gut. Der neue Wellnessbereich mit einer Fläche von ca. 600 m² ist auf das Zugspitzmassiv ausgerichtet. Der Pool verläuft entlang der gesamten Glasfassade und seine Wasseroberfläche spiegelt den Berg vor dem Gebäude wider. Gleichzeitig spiegelt die reflektierende Fassade die Umgebung wider und reduziert die visuelle Dominanz des Gebäudes selbst.
Die Wasseroberfläche übernimmt hier fast die Rolle einer weiteren architektonischen Oberfläche. In einem einzigen Bild verbindet sie den Innenraum, die Fassade und den fernen Horizont.
Das Panorama-Konzept bedeutet nicht, alles komplett zu verglasen
Genau hier zeigt sich ein gewisses Paradoxon.
Je attraktiver die umliegende Aussicht ist, desto stärker kann der Drang sein, alle Räume mit raumhohen Verglasungen zu öffnen. Gleichzeitig muss ein Wellnessbereich aber auch mit dem Wechsel zwischen offenen und intimeren Räumen arbeiten.
Ein Panoramapool kann einen ungehinderten Blick auf einen weiten Horizont bieten, während eine Sauna nur eine schmale, präzise gerahmte Sicht nutzt. Der Entspannungsbereich kann vollständig zum Tal hin geöffnet sein, während der Ruheraum, der für den Aufenthalt nach dem Saunagang bestimmt ist, mit einer nahezu geschlossenen Umgebung und gedämpftem Licht arbeiten kann.
Der Entspannungsbereich nutzt die Aussicht anders als der Pool
Die unterschiedliche Nutzung des Panoramas ist auch bei der detaillierten Gestaltung der Raumaufteilung zu berücksichtigen.
Jeder Wellnessbereich geht nämlich anders mit der Aussicht um.
Während des Aufenthalts im Pool beobachtet der Gast die Landschaft in Bewegung, und seine Augen befinden sich relativ niedrig über der Wasseroberfläche. Auf einer Relaxliege hingegen kann er Dutzende von Minuten praktisch in einer Position verharren. In der Sauna wird die Augenhöhe durch die Höhe der einzelnen Bänke beeinflusst, und ein im Whirlpool sitzender Gast hat eine ganz andere Blickhöhe.
Daher reicht es bei der Planung nicht aus, die Aussicht nur aus der Perspektive einer stehenden Person zu prüfen. Es ist notwendig, zumindest die Blickhöhe eines Schwimmers, einer sitzenden Person, eines liegenden Gastes sowie einer Person, die auf der oberen und unteren Bank in der Sauna sitzt, zu berücksichtigen.
Erst auf der Grundlage dieser Blickhöhen kann die Höhe der Brüstungen, die Position des Überlaufkante, die Größe der verglasten Flächen oder die Anordnung der Relaxliegen richtig geplant werden.
Schon ein Unterschied von einigen zehn Zentimetern kann darüber entscheiden, ob der Gast ein ungestörtes Bergpanorama oder vor allem das Geländer der Terrasse vor sich hat. In dieser Hinsicht kann ein architektonisches Detail sehr kompromisslos sein.
Der Wellnessbereich kann die Ausrichtung des gesamten Resorts verändern
Auch bei der Renovierung von Hotelgebäuden kann ein Panorama-Wellnessbereich eine besondere Rolle spielen.
Ein neu errichteter Wellnessbereich kann nämlich in einigen Fällen die gesamte Art und Weise verändern, wie das Resort mit seiner Umgebung kommuniziert.
Bei der Erweiterung des Olympic Spa Hotels in den Dolomiten war eines der Hauptprinzipien des Entwurfs, den Schwerpunkt des Hotels von der Straße weg in Richtung des hinteren Hanges, des Waldes und des Baches zu verlagern. Die neuen Hotelzimmer und die Sauna wurden daher genau auf die Landschaft ausgerichtet. Der Wellnessbereich wurde so Teil einer umfassenderen Veränderung des Verhältnisses des Hotels zu seiner Umgebung.
Ein ähnlicher Ansatz kann auch bei älteren Resorts angewendet werden, deren historische Ausrichtung und Hauptfassade hauptsächlich durch die Zufahrt zum Hotel, die Parkplätze oder die umliegenden Straßen bestimmt wurden.
Ein neu gestalteter Wellnessbereich kann einem solchen Hotel ein zweites Gesicht verleihen – diesmal in Richtung Landschaft ausgerichtet.
Ein architektonisch markanter Wellnessbereich kann die Identität eines Resorts stärken
Im Bereich der Luxushotellerie kann der Wellnessbereich eine weitere wichtige Rolle spielen. Es kann ein markantes und leicht erkennbares Element schaffen, mit dem die Gäste das gesamte Resort in Verbindung bringen.
Grundsätzlich gibt es also zwei unterschiedliche Konzepte:
– Wellness als markantes Wahrzeichen,
– Wellness als nahezu unsichtbarer Bestandteil der umgebenden Landschaft.
Keiner dieser Ansätze ist automatisch besser als der andere. Die geeignete Lösung hängt immer vom Charakter des Ortes, des Resorts selbst und seiner Marke ab.
Ein Boutique-Hotel in der Stadt benötigt möglicherweise einen markanten Pool auf dem Dach, der als Erkennungsmerkmal dient. Einem Öko-Resort in den Bergen kann hingegen eine Architektur, die fast im umliegenden Gelände verschwindet, einen größeren Mehrwert verleihen.
Investitionen in hochwertiges Wellness haben auch wirtschaftliche Implikationen
Natürlich garantiert auch eine sehr hochwertige architektonische Lösung nicht automatisch eine Kapitalrendite. Aktuelle Daten tragen jedoch dazu bei, zu verdeutlichen, warum Wellness in Bau- und Hotelprojekten immer mehr in den Vordergrund rückt.
Laut dem Global Wellness Institute erreichte der Wellness-Tourismus im Jahr 2024 einen Wert von rund 894 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig gaben internationale Wellnesstouristen im Durchschnitt 38 % mehr aus als andere internationale Touristen.
Laut CBRE machten die eigenen Spa-Betriebe der analysierten Luxushotels im Jahr 2024 durchschnittlich 4,2 % des gesamten Hotelumsatzes aus. Bei Resorts waren es 3,5 %. Gleichzeitig weist CBRE jedoch darauf hin, dass die resultierende Wirtschaftlichkeit stark vom Betriebsmodell, der Kapazitätsauslastung, der Struktur der angebotenen Dienstleistungen und den damit verbundenen Kosten abhängt. Das bloße Vorhandensein eines Spas garantiert also nicht, dass der Betrieb profitabel sein wird. Genau an diesem Punkt kann hochwertige Architektur eine wichtige Rolle spielen.
Wenn der Wellnessbereich ein Erlebnis bieten kann, das der Gast in den zehn anderen Hotels in der Umgebung nicht findet, ist er nicht mehr nur ein obligatorischer Bestandteil der Hotelausstattung. Es kann zu einem der Hauptargumente werden, warum sich ein Gast gerade für das betreffende Resort entscheidet.
Was bereits in der ersten Studie geklärt werden muss
Die Gestaltung eines Panorama-Wellnessbereichs ist in der Regel anspruchsvoller als die eines herkömmlichen Spas innerhalb eines Gebäudes. Großflächige Verglasungen, Pooltechnik, offenes Gelände und in vielen Fällen auch anspruchsvolle Bergklimabedingungen schaffen eine Reihe potenzieller Konflikte, die bereits zu Beginn des Projekts angegangen werden sollten.
Der Architekt sollte bereits während der Studie gemeinsam mit den Planern und dem Wellness-Spezialisten vor allem die Ausrichtung des Gebäudes nach den Himmelsrichtungen und den Verlauf der Sonneneinstrahlung, das Risiko einer Überhitzung in den Sommermonaten und Blendung, die Kondensation an verglasten Konstruktionen, die wärmetechnische Lösung für die Schwimmhalle, die Luftströmung in der Nähe der Fassaden, die akustischen Bedingungen, den Grad der Privatsphäre der Gäste, die Servicewege sowie die Anbindung der Technikräume an die Schwimmbäder und Saunen prüfen.
Außerdem müssen bei Außenpanoramaräumen Wind, Regen, Schnee und Eis berücksichtigt werden. Das Projekt sollte daher nicht in die Phase gelangen, in der eine perfekte Visualisierung des Infinity-Pools erstellt wird, und erst danach ein Platz für den Pufferspeicher, den Technikraum oder die Lüftungsanlage gesucht wird.
Pool- und Wellness-Technologien müssen von den ersten Projektphasen an mit der Architektur abgestimmt werden.
Die Landschaftsgestaltung endet nicht vor dem Pool
Nicht weniger wichtig ist die Art und Weise, wie der Wellnessbereich an die Außenumgebung anschließt. Bei einem Panorama-Resort sollten der Garten, die Terrasse, der Pool und das Gebäude selbst nicht als vier separate Projekte entstehen, die erst kurz vor der Fertigstellung miteinander verbunden werden.
Bei ähnlichen Projekten ist es daher sinnvoll, die Architektur des Gebäudes, das Landschaftsdesign, die Poollösung, die Wellness-Technologie und die Beleuchtung von Anfang an aufeinander abzustimmen.
Wenn jeder dieser Bereiche separat entworfen wird, kann das Ergebnis ein Hotel mit einem hochwertigen Pool sein. Wenn sie jedoch gemeinsam gestaltet werden, eröffnet sich die Möglichkeit, einen wirklich ganzheitlichen Resortbereich zu schaffen.
Das Panorama als Teil des Wertes des Resorts
Panorama-Wellness lässt sich nicht nur auf den Trend zu großflächigen Verglasungen und Infinity-Pools reduzieren. Tatsächlich spiegelt es eine tiefgreifendere Veränderung in der Herangehensweise von Hotels und Resorts an die Rolle des Wellness selbst wider.
Aus einer ursprünglich isolierten Hotelleistung entsteht ein Erlebnis, in dem Architektur, Wasser, Licht, die umgebende Landschaft und die Art und Weise, wie sich der Gast durch die einzelnen Räume bewegt, miteinander verbunden werden.
Für den Architekten bedeutet dies, die Aussicht bereits bei der Gestaltung der Gebäudemasse und ihrer Raumaufteilung zu berücksichtigen. Der Bauträger sollte Wellness als einen wichtigen Bestandteil des Hotelprodukts verstehen und nicht als Ausstattung, die erst in der Endphase in das Projekt integriert werden kann.
Für den Hotelier kann ein hochwertig gestalteter Panorama-Wellnessbereich etwas sein, das die Konkurrenz nur sehr schwer nachahmen kann – ein Erlebnis, das untrennbar mit einem bestimmten Ort verbunden ist.
Ein konkurrierendes Resort kann eine ähnliche Sauna bauen, einen ähnlichen Stein verwenden oder denselben Pooltyp installieren.
Aber er kann nicht denselben Ausblick schaffen.
Quellen
https://globalwellnessinstitute.org/wp-content/uploads/2025/11/2025-GWI-WE-Monitor_DIGITAL-FINAL.pdf
https://www.cbre.com/insights/articles/finding-revenue-beyond-rooms-and-f-and-b
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12352305/
https://www.cbre.com/insights/articles/the-role-of-hotel-spa-departments







